Beschleunigter Produktentstehungsprozess durch Künstliche Intelligenz und speziellen Laser
Fachleute für 3D-Druck vom Fraunhofer IPA erforschen, wie das Lasersintern genutzt werden kann, um Kunststoffbauteile effizient und in hoher Qualität herzustellen. Damit soll der Produktentstehungsprozess in der Automobilindustrie deutlich schneller und zu geringeren Kosten ablaufen.
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Quantencomputing: Mit gebündelten Kompetenzen zum Durchbruch
Mit der Gründung des institutsübergreifenden Fraunhofer-Labs »flaQship« bündeln das Fraunhofer IAO, das Fraunhofer IPA und das IAT der Universität Stuttgart ihre Forschungskompetenzen. Im Fokus des Labs steht anwendungsorientiertes Quantencomputing in Stuttgart und Heilbronn.
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Frühzeitig auf Krisen reagieren
Naturkatastrophen, Krieg oder Stau: Ereignisse, die Lieferketten beeinträchtigen, lassen sich nicht vermeiden. Ein Forschungsteam am Fraunhofer IPA hat an Lösungen geforscht, wie Unternehmen frühzeitig auf Störungen reagieren und die Folgen abmildern können. Künstliche Intelligenz spielt dabei die entscheidende Rolle.
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Quantenmaschinelles Lernen: Software AutoQML erleichtert industriellen Einsatz
Im Verbundprojekt AutoQML haben die Fraunhofer-Institute IAO und IPA gemeinsam mit sieben Industriepartnern eine gleichnamige Anwendungssoftware entwickelt. Die Open-Source-Software AutoQML verknüpft Quantencomputing und Maschinelles Lernen. So werden Algorithmen des Quanten-Machine-Learnings ohne tiefgehendes Fachwissen nutzbar.
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Wie energieintensive Branchen die Netto-Null erreichen können
Bergbau, Stahlwerke, Zementhersteller, Chemiekonzerne oder Raffinerien – sie alle brauchen Unmengen Energie, die oft noch aus fossilen Quellen stammt. Wie die Schwerindustrie ihren CO2-Fußabdruck bis hin zur Netto-Null senken kann, zeigen das Fraunhofer IPA und ABB Motion in einem gemeinsamen Whitepaper.
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Humanoide Roboter: Game Changer oder Irrweg?
Das Potenzial Humanoider Roboter wird oft gerühmt, aber konkrete Anwendungen sind noch selten. Eine Studie, die das Fraunhofer IPA im Rahmen des KI-Fortschrittszentrums veröffentlicht hat, analysiert den Status quo und leitet aus Recherchen, Interviews und Umfragen Handlungsempfehlungen für einen sinnvollen industriellen Einsatz ab.
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Stuttgart ist im März Europas KI- und Robotik-Hotspot
Vom 25. bis 27. März 2025 findet das hochkarätige »European Robotics Forum« des europäischen Roboterverbands euRobotics in der Stuttgarter Liederhalle statt. Zahlreiche Partner, prominente Gäste, ein breit gefächertes Programm und ein großer kostenfreier Beitrag zum Public Engagement am Nachmittag des 24. März machen Stuttgart zum wichtigsten Treffpunkt für Industrie, Wissenschaft und interessierte Öffentlichkeit rund um die Themen Robotik und KI.
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Neuer Roboter für Reiterhöfe
Ein Team am Fraunhofer IPA hat einen autonomen kettenbasierten Roboter entwickelt, der den Reithallenboden nivellieren kann und künftig weitere Aufgaben auf Reiterhöfen übernehmen soll. Die Entwicklung hat von Fachleuten bereits sehr viel positive Resonanz erhalten und ist vom 6. bis 12. März 2025 auf der Messe »Equitana« in Essen zu sehen.
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Automatisierungslösungen für eine effiziente und nachhaltige Intralogistik
Die Optimierung des Warenflusses mithilfe von Automatisierung ist ein zentraler Bestandteil moderner Intralogistik. Hierfür präsentiert das Fraunhofer IPA vom 11. bis 13. März 2025 auf der Messe LogiMAT in Halle 5, Stand D 37, verschiedene Lösungen: roboterbasiertes Bin Packing, eine
Industrial-Metaverse-Anwendung und das Smart Intralogistics Assessment.
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SCM im Fokus – Aktuelle Marktübersicht vergleicht fast 160 Software-Lösungen
Unternehmen stehen vor immer komplexeren Herausforderungen in der globalen Lieferkettensteuerung. Die richtige Software kann hier den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen. Doch angesichts einer Vielzahl an Lösungen am Markt ist es für Entscheidungsträger oft schwer, die passende Software zu identifizieren. Der neu erschienene »Aachener Marktspiegel Business Software – Supply Chain Management 2025«, herausgegeben von der Trovarit AG in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA sowie dem FIR e.V. an der RWTH Aachen, bietet eine fundierte Entscheidungshilfe.
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Weshalb der Maschinenbau zukunftsfähige Lackieranlagen braucht
Der deutsche Maschinenbau betreibt oft völlig veraltete Lackieranlagen oder macht sich von externen Lohnbeschichtern abhängig. Um Flexibilität, Effizienz und Resilienz zu steigern, sollte die Branche in zukunftsfähige Anlagen investieren, wie Experten vom Fraunhofer IPA jetzt in einem Whitepaper darlegen.
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Deutschland-Premiere für das European Robotics Forum: ERF im März 2025 in Stuttgart
Mehr als 1300 Gäste aus Europas Forschung, Industrie und Politik, über 60 Sponsoren und ein umfangreiches Programm zur Robotik und Künstlichen Intelligenz (KI): Vom 25. bis 27. März 2025 findet das hochkarätige European Robotics Forum (ERF) des europäischen Robotikverbands euRobotics in der Stuttgarter Liederhalle statt. Die Fraunhofer-Gesellschaft mit den Fraunhofer-Instituten IPA und IAO, die Universität Stuttgart und Cyber Valley sind Kooperationspartner und auch die Landeshauptstadt Stuttgart sowie weitere Partner unterstützen das ERF.
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Forschungsprojekt »KIRR Real« fördert rechtssicheren KI-Einsatz
Das kürzlich gestartete Projekt »KIRR Real« unterstützt Unternehmen mit »Legal Quick Checks« und weiteren Angeboten zum rechtssicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) rund um die EU-Maschinenverordnung und KI-Verordnung (»EU AI Act«). Gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg ergänzt es bestehende Forschungsinitiativen zur KI.
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Sicher ist sicher: Additiv gefertigte Individualprodukte in der Medizintechnik
Die Regulatorik in Branchen wie der Medizintechnik ist bekanntlich streng, die Implementierung neuer Produktionsprozesse erfordert viel Know-how und die Validierung ist aufwendig. Es besteht aber eine hohe Nachfrage nach patientenindividualisierten Produkten wie Prothesen oder Implantaten, deren komplexe Geometrien mittels additiver Fertigungsverfahren herstellbar sind. Fachleute des Fraunhofer IPA erleichtern Medizintechnikunternehmen den Zugang zur Produktion additiv gefertigter Individualprodukte mithilfe eines Leitfadens.
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Fraunhofer Forschungs- und Innovationszentren in Heilbronn
Mithilfe der Förderung der Dieter Schwarz Stiftung wird die Fraunhofer-Gesellschaft ihre bisherigen Aktivitäten in Heilbronn deutlich ausbauen. So werden ab 2025 insgesamt acht Forschungs- und Innovationszentren mit Forschungsthemen von Cybersicherheit bis Quanten-KI wichtige Impulse für Innovationen in Deutschland setzen und die Wettbewerbsfähigkeit auf diesen Gebieten stärken.
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RoX: Fraunhofer IPA ist Teil des großen Verbundprojekts zur KI-basierten Robotik
Im September ist das Verbundprojekt RoX gestartet. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Projekt entsteht ein digitales Ökosystem für KI-basierte Robotikanwendungen insbesondere in Produktion, Logistik und Dienstleistung. Umfangreiche Entwicklungen für Roboteranwendungen kommen vom Fraunhofer IPA.
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Milch und Muskeln machen das Rennen
Gestern Abend, am 22. Oktober 2024, wurde zum ersten Mal der Wittenstein Biointelligenz Preis verliehen. Die Übergabe fand auf dem Biointelligence Congress im Stuttgarter Rathaus statt.
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Feinfühlige Armprothesen
Ein Quantensensor, der Nervenimpulse berührungslos registrieren kann, eröffnet neue Möglichkeiten in der Prothetik. Forschende am Fraunhofer IPA entwickeln gemeinsam mit dem Industriepartner Q.ANT den Prototyp einer Armprothese, die wie gesunde Gliedmaßen durch neuronale Befehle gesteuert wird.
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Whitepaper analysiert Status quo und Potenziale erklärbarer KI
Erklärbare KI (XAI) kann tiefere Einblicke in KI-Systeme bieten und somit zu deren Absicherung und Zertifizierung beitragen. Auch wenn eine volle Absicherung nur durch erklärbare KI eher unrealistisch ist, wird XAI als wertvolles Instrument angesehen. Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA haben in einem Whitepaper den Status quo und die Potenziale von XAI analysiert.
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Stuttgarter Fraunhofer-Institute öffnen ihre Türen anlässlich des Wissenschaftsfestivals 2024
Der Fraunhofer-Campus in Stuttgart öffnet seine Türen anlässlich des Wissenschaftsfestivals 2024 der Landeshauptstadt Stuttgart. Unter dem Motto »Nachhaltig leben mit Fraunhofer« erwartet Interessierte am Samstag, den 19. Oktober, von 13 bis 18 Uhr ein buntes Programm, bestehend aus Exponaten, Info-Stationen, Mitmach-Aktionen, Führungen und Vorträgen. Ziel ist es, einer breiten Öffentlichkeit die angewandte Forschung näherzubringen.
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Eine endlose chemische Reaktion
Licht setzt eine Kettenreaktion in Gang, die für Viren tödlich endet: Ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA hat zusammen mit Partnern aus der Industrie antimikrobielle und selbstreinigende Wandfarben entwickelt. Ihre Wirkung ist zeitlich unbegrenzt und Umweltschäden sind nicht zu befürchten.
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Sichere Qualität 3D-gedruckter Bauteile
Der 3D-Druck hat großes Potenzial in der Fertigung. So lassen sich mit ihm bionische Leichtbauteile für die Luftfahrt herstellen, die den CO2-Ausstoß deutlich senken können. Im Projekt »Enabl3D« entwickeln Forschende nun eine ausreichende Qualitätssicherung.
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Fraunhofer IPA entwickelt steriles Verbindungselement für die Krebstherapie
Aktuelle Ansätze der Krebstherapie greifen auf die Modifikation von körpereigenen Zellen zurück, die nach Rückführung in den Patienten selektive Immunreaktionen gegen die Krebszellen auslösen. Wissenschaftler haben am Fraunhofer IPA ein steriles Verbindungselement entwickelt, das den Herstellungsprozess moderner medizinischer Therapeutika vereinfachen könnte.
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Eine Bioraffinerie für die Kreislaufwirtschaft von industriellen Reststoffströmen
Am Samstag, den 3. August 2024, eröffnete Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann die Demonstrationsanlage SmartBioH2-BW in Rheinfelden (Baden). Die Bioraffinerie wurde im Rahmen des vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB koordinierten Projekts am Industriestandort von Evonik aufgebaut. Sie nutzt in der Produktion anfallende Spülwässer und Reststoffe, um daraus mithilfe zweier gekoppelter biotechnologischer Verfahren »grünen« Wasserstoff und organische Grundstoffe herzustellen. Wie hoch der In- und Output der Bioraffinerie sich bemessen wird, prognostiziert ein Prozessmodell, das das Fraunhofer IPA entwickelt. Nun startet der Testbetrieb unter realen Bedingungen.
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Wege zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeit
Halbzeit für das »Zentrum für Klimaneutrale Produktion und Ganzheitliche Bilanzierung ZKP«. Die erfolgreiche Bilanz: Seit der Eröffnung im Herbst 2022 wurden insgesamt 25 Projekte zur Klimaneutralität und Nachhaltigkeit in Unternehmen abgeschlossen. Im Frühling 2024 starteten weitere 37 Projekte – viele davon in kleineren und mittelständischen Unternehmen.
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Festkörperbatterien – schneller hergestellt
Festkörperbatterien bieten zahlreiche Vorteile gegenüber Lithium-Ionen-Akkus: So sind sie beispielsweise nicht brennbar. Doch fehlte bislang eine skalierbare Produktionsmethode. Eine solche haben Forschende des Fraunhofer IPA gemeinsam mit Partnern nun im kürzlich abgeschlossenen Projekt EMSiG entwickelt.
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Wie Künstliche Intelligenz Maschinenstillstände verringert
Intelligente Algorithmen erkennen Fehler und Verschleißerscheinungen und die Smart Watch verrät dem Maschinenbediener, wie er die Störungen beheben kann: Ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA hat zusammen mit Partnern aus der Industrie eine Methode entwickelt, wie Künstliche Intelligenz in die Instandhaltung integriert werden kann.
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Additive Fertigung bringt Licht ins Dunkel
Die Produktion ist aufwendig, das Recycling schwierig: Komplexe Kunststoffbauteile, die an bestimmten Stellen lichtdurchlässig sein müssen, verlangen Herstellern und Entsorgungsunternehmen einiges ab. Mit einem ausgeklügelten 3D-Druckverfahren ist es Fachleuten vom Fraunhofer IPA und der Universität Bayreuth nun gelungen, diese Bauteile in nur einem einzigen Fertigungsschritt und durchgängig aus demselben Material herzustellen.
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Drei Unternehmen sind heute ausgezeichnet worden
Ein wendiges Galvanikgestell, ein Regelsystem für die Pulverbeschichtung und ein umweltfreundlicher Beschichtungsprozess für Steckverbinder: Die Produkt- und Prozessinnovationen dreier Unternehmen sind heute Nachmittag auf der Fachmesse SurfaceTechnology Germany mit dem Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis »DIE OBERFLÄCHE« ausgezeichnet worden.
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Weniger Sprühnebel, höhere Effizienz
Hochspannung hilft, Sprühverluste zu vermeiden. Welche physikalischen Prozesse bei der elektrostatisch unterstützten Spritzlackierung ineinandergreifen, zeigt jetzt erstmals ein Computermodell. Mit dessen Hilfe lassen sich Lacke, Lackieranlagen und Abläufe in Lackierbetrieben optimieren.
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Wer dominiert die Zukunft der biointelligenten Wertschöpfung?
Das Zukunftsthema der biointelligenten Wertschöpfung bestimmt die Forschung weltweit. Doch wo stehen hier die deutsche Wissenschaft und Wirtschaft? Haben wir eine Chance, Leitmarkt und -anbieter zu werden und zu bleiben? Frisch erschienen ist nun die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte groß angelegte internationale Benchmarkuntersuchung, die das Fraunhofer IPA gemeinsam mit der VDMA Services GmbH sowie den Universitäten Hohenheim und Stuttgart durchgeführt hat.
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Wie die Galvanotechnik durch Digitalisierung effizient wird
Digitalisierung und Hartverchromung aus Chrom(III)-Elektrolyten: Das sind die beiden großen Themen, mit denen sich Forscherinnen und Forscher von der Abteilung Galvanotechnik am Fraunhofer IPA derzeit beschäftigen. Ihre Erkenntnisse und Entwicklungen stellen sie von 4. bis 6. Juni 2024 auf der Fachmesse SurfaceTechnology GERMANY vor: Halle 1, Stand H16.
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Bewerbungsphase für den Wittenstein Biointelligenz Preis 2024 hat begonnen
Auf dem Stuttgart Biointelligence Congress 2024 im Stuttgarter Rathaus wird am 22. Oktober zum ersten Mal der Wittenstein Biointelligenz Preis vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie und Informationstechnik. Die Bewerbungsphase endet am 30. Juni.
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Planungsexpertise für die Batteriezellfabrik der Zukunft
Am 30. April wurde in Münster das erste Gebäude der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB eröffnet. In der neuen Forschungsfabrik soll die Batteriezellproduktion im industriellen Maßstab erprobt und optimiert werden. An der Planung und Realisierung sind Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer IPA maßgeblich beteiligt.
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Carbon Nanotubes: Fluch oder Segen?
Die Chancen und die Risiken von Carbon Nanotubes, kurz CNT, realistisch einzuschätzen, fällt vielen Entscheidungsträgern schwer. Ein Whitepaper des Fraunhofer IPA und weiterer Experten liefert den nötigen Hintergrund – verständlich auch für Nicht-Experten.
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Mit Künstlicher Intelligenz gegen Verschwendung
Kleine Ursache, große Wirkung: Die Kosten, die Leckagen in Druckluftanlagen verursachen, belaufen sich pro Unternehmen und Jahr schnell auf zehntausende Euro. Die Suche nach Löchern und undichten Stellen war bisher aufwendig. Doch nun haben das Fraunhofer IPA, die Universität Stuttgart und das Sensorunternehmen Sick eine automatisierte Detektion entwickelt, bei der ein intelligenter Algorithmus die Leckagen aufspürt.
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